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Orientierungstreffen mit Schülern vom Gymnasium Norf

Bis auf Sara, die nun doch nicht teilnehmen wollte, und Alisa, die es vergessen hatte, waren alle erschienen – und sogar pünktlich!

Anwesend waren: Elias, Max, Maxi, Elisa, Emily, Neeltje*, Sophia und Marla.

Im Grunde ging es darum, dass wir uns mal kennen lernen und vielleicht schon den einen oder anderen Job vergeben. Obwohl die meisten mit der Rolle als Darsteller liebäugeln, gab es auch Interessenten für die technischen Jobs.

Vorläufige Arbeitsverteilung beziehungsweise Präferenzen:

Bühne/Darsteller: alle

Backstage/Technik

Max -> Dokumentation für Social Media (Fotos, Filme usw.).

Material geht per Email an kay@strathus.de oder wird per WeTransfer versendet (wenn es sich um große Videodateien handelt)

Maxi -> KI-unterstützte Grafikerstellung & Bühnenbildgestaltung

Backstage/Gestaltung

Elisa -> Regieassistenz

* Neeltje hat sich‘s nach dem Treffen anders überlegt und möchte nicht mehr mitmachen


Hier das PDF mit den Aufgabenbeschreibungen der verschiedenen Jobs – für die, die sich noch nicht entscheiden können oder wollen:

Das Flugzeug des Theaterprojekts rollt auf die Startbahn

Nachdem das Blog erstellt ist, die Termine stehen und die gute Nachricht verkündet wurde, kommt unser Projekt schneller in die Puschen als wir es erwartet hätten!

Inzwischen haben wir sechs Jugendliche – fünf davon vom Gymnasium Norf, eine die Tochter einer Mitarbeiterin – die dabei sein wollen, alle als Bühnenakteure. Ich hatte erwartet, dass es seitens der Jugendlichen mehr Begeisterung gibt für die angekündigten KI-Anwendungen bei der Bühnenbildgestaltung, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Aber es geht ja gerade erst los.

Was das andere Ende der Alterspyramide betrifft, haben sich auch schon vier oder fünf Teilnehmerinnen beworben: kaum hatte ich im Kreis der Damen vom ServiceWohnen (so heißt das „Betreute Wohnen“ in der oberen Etage der Einrichtung, nicht zu verwechseln mit der eigentlichen Pflegeeinrichtung) von dem Projekt erzählt, schon hatte ich eine ganze Gruppe von Teilnehmerinnen.

Das Beste: sie begannen sofort, sich Szenen und Sketche auszudenken, die mitten aus dem Einrichtungsleben gegriffen sind. Grundlage natürlich die Erfahrungen und Beobachtungen aus ungezählten Nachmittagen in der Cafeteria und im Umgang mit den lieben Mitbewohnern.

Das ist schon mal ein Fundus, aus dem wir schöpfen können und ein optimistisch stimmendes Signal für das erfolgreiche Abheben unseres Projektes – daher die Flugzeugmetapher. Hoffentlich zeigen sich die Kapitän:innen der Maschine der Aufgabe ebenso gewachsen wie die Teilnehmerinnen – die das offenbar jetzt schon sind.

🙂

Der Startschuss

Erstes Treffen der Theaterdirektion, vorerst noch virtuell, zur Besprechung des Ablaufs und der einzelnen Schritte des Projektes.

In einem produktiven und entspannten Jitsi-Meet Onlinetreffen hat die Theaterdirektion, nachdem nun die Finanzierung steht und die Fördermittel tatsächlich auf den Konten der Diakonie Rhein-Kreis Neuss ausfindig gemacht wurden, den generellen Ablauf und die Termine für die einzelnen „Labore“ – also die Treffen und Proben in der Einrichtung – besprochen. Vorbehaltlich der Koordination mit Einrichtungsleitung und den sonstigen Angeboten des Sozialen Dienstes wird der zeitliche Ablauf so sein, wie er auf der Termine-Seite steht.

Am Samstag, dem 30. Mai starten wir mit der Auftaktveranstaltung, auf der wir das Projekt vorstellen und schon einiges an Action auf die Bühne bringen wollen.

Wir wissen bereits, dass das Gymnasium Norf von dem Theaterprojekt sehr angetan ist und Verbindungslehrer Daniel Lupo mit Unterstützung der Schulleitung die frohe Kunde schulweit verbreitet hat. Es gibt dem Vernehmen nach etliche Interessenten.

Eine weitere Zielgruppe neben den Bewohnern der Einrichtung selbst sind die Damen und Herren vom ServiceWohnen – so wird das betreute Wohnen im dritten Stock der Pflegeeinrichtung genannt – die im „Normalbetrieb“ ihre eigenen Angebote haben und nutzen, bei externen Projekten aber gerne dabei sind.

Schließlich bleibt noch abzuwarten, ob sich unter den Angehörigen jemand findet, der oder die Lust hat, an so einer Sache teilzunehmen.