
Nachdem das Blog erstellt ist, die Termine stehen und die gute Nachricht verkündet wurde, kommt unser Projekt schneller in die Puschen als wir es erwartet hätten!
Inzwischen haben wir sechs Jugendliche – fünf davon vom Gymnasium Norf, eine die Tochter einer Mitarbeiterin – die dabei sein wollen, alle als Bühnenakteure. Ich hatte erwartet, dass es seitens der Jugendlichen mehr Begeisterung gibt für die angekündigten KI-Anwendungen bei der Bühnenbildgestaltung, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Aber es geht ja gerade erst los.
Was das andere Ende der Alterspyramide betrifft, haben sich auch schon vier oder fünf Teilnehmerinnen beworben: kaum hatte ich im Kreis der Damen vom ServiceWohnen (so heißt das „Betreute Wohnen“ in der oberen Etage der Einrichtung, nicht zu verwechseln mit der eigentlichen Pflegeeinrichtung) von dem Projekt erzählt, schon hatte ich eine ganze Gruppe von Teilnehmerinnen.
Das Beste: sie begannen sofort, sich Szenen und Sketche auszudenken, die mitten aus dem Einrichtungsleben gegriffen sind. Grundlage natürlich die Erfahrungen und Beobachtungen aus ungezählten Nachmittagen in der Cafeteria und im Umgang mit den lieben Mitbewohnern.
Das ist schon mal ein Fundus, aus dem wir schöpfen können und ein optimistisch stimmendes Signal für das erfolgreiche Abheben unseres Projektes – daher die Flugzeugmetapher. Hoffentlich zeigen sich die Kapitän:innen der Maschine der Aufgabe ebenso gewachsen wie die Teilnehmerinnen – die das offenbar jetzt schon sind.
🙂
