




Einweisung der Technik-Crew (bestehend aus Max und Maxi) durch Theaterdirektor und IT-Kommissar Kay. Dieser Generation (Gen Z und Gen Alpha) muss man zum Glück nichts mehr, oder kaum was, erklären, weil sie in der digitalen Wirklichkeit aufwächst. Wo Boomer und Gen X noch ratlos vor dem Eingang zum „Neuland Internet“ stehen und ein iPad für ein schickes Schneidebrett halten, gehen diese Jugendlichen ganz selbstverständlich mit all dem Zeug um und sind versiert in allen (na, sagen wir: vielen) digitalen Tricks und der Anwendung der einschlägigen Hard- und Software.
Der Technik-Aspekt unseres Projekts besteht hardwareseitig aus Aufbau und Positionierung von Leinwand, Beamer und Lautsprecher. Auf der Software-Seite geht es um die Erstellung von geeigneten Bühnenbildern mithilfe von KI-Tools, was auf Anhieb großartig klappte. Damit ist gewährleistet, dass wir für die Szenen, die wir und die Bühne bringen wollen, aus einem im Grunde unendlichen Fundus schöpfen können – innerhalb von Minuten, manchmal Sekunden, lassen sich auf diese Weise Bilder aller Art herstellen. Beispiel:

Beide schienen Spaß an der Sache zu haben und haben damit wohl ihren idealen Job innerhalb des Projektes getroffen. Ihr Input kam uns auch noch zugute, als es um die Hintergrundprojektion auf die Leinwand ging (da vor der Leinwand die Bühnenszenen aufgeführt werden, muss die Projektion der Bilder von hinten erfolgen). Gemeinsam fanden wir einen geeignetes Setup für die Proben im kleinen Raum der Cafeteria und überprüften Wirkung, Darstellung und Handling – alles ok und funktionabel.
Es kann also losgehen. Und wird es auch, nämlich am Donnerstag, 04. Juni, mit der ersten richtigen Probe, dem „Labor 1“. Vorher aber, am Samstag 30. Mai, ist die Auftaktveranstaltung in der Einrichtung, in der wir das Projekt vorstellen und weitere Mitspieler gewinnen wollen!
